Praxis für Psychotherapie nach dt. Heilpraktikergesetz
Ängste Traumafachberatung Trauerbegleitung

"Es geht darum, vom Leiden ins Leben zu kommen – mit der eigenen Geschichte, mit der Angst und der Traurigkeit, die man manchmal in sich trägt. Psychische Flexibilität ist die Fähigkeit, mit Offenheit zu fühlen und zu denken, bewusst den gegenwärtigen Moment zu nutzen und das Leben in die Richtungen zu lenken, die für einen wichtig und wertvoll sind. Denn Vision ohne Aktion ist ein nur ein Tagtraum und Aktion ohne Vision ist ein Albtraum (Steven Hayes)."

Meine therapeutischen Schwerpunkten liegen in der Bewältigung von Ängsten, der Bearbeitung von Trauerprozessen und die therapeutische Unterstützung in Krisen- und Umbruchphasen des Lebens. Dabei arbeite ich verhaltenstherapeutisch und orientiere mich überwiegend an der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), von dessen Begründer Steven Hayes das oben stehende Zitat stammt.

Psychotherapie St.Ingbert ACT

Diese Methode unterstützt Menschen dabei ein sinnerfülltes, selbstbestimmtes Leben zu führen – nicht trotz, sondern mit ihrer Geschichte, ihren Erinnerungen, Ängsten und Gefühlen.
ACT hilft dabei, inneren Druck zu lösen, Abstand von belastenden Gedanken zu gewinnen und sich dem zuzuwenden, was wirklich zählt:  die eigenen Werten, Zielen und Stärken. Schon wenige Sitzungen können dabei helfen, Klarheit zu gewinnen und neue Handlungsräume zu erschließen. In einem geschützten und achtsamen Rahmen finden Sie die Ruhe, um sich Ihren Themen zuzuwenden und Antworten auf Ihre persönlichen Fragen zu entdecken.

Vielleicht fragen Sie sich, wie sich eine Heilpraktikerin für Psychotherapie von einer psychologischen Psychotherapeutin unterscheidet?

Eine Heilpraktikerin für Psychotherapie und eine approbierte Psychotherapeutin haben zwei komplett unterschiedliche Ausbildungen absolviert. Eine approbierte Psychotherapeutin hat ein Psychologiestudium abgeschlossen und anschließend eine Psychotherapeutenausbildung mit Approbationsprüfung abgelegt. Dies geht über viele Jahre. Eine Heilpraktikerin für Psychotherapie hat eine Ausbildung an einem Lehrinstitut absolviert und eine erfolgreiche amtsärztliche Überprüfung abgelegt. Die Psychotherapeutin kann mit Krankenkassen abrechnen, dies kann die Heilpraktikerin für Psychotherapie in der Regel nicht.

Und worin besteht der Unterschied zwischen einer Heilpraktikerin für Psychotherapie und einer allgemeinen Heilpraktikerin ?  

Die allgemeine Heilpraktikerin darf körperliche und psychische Erkrankungen behandeln.

  • Diagnostik und Behandlung körperlicher Beschwerden (z. B. Schmerzen, Verdauungsprobleme, Hauterkrankungen)
  • Einsatz naturheilkundlicher Verfahren (z. B. Phytotherapie, Homöopathie, Akupunktur)
  • Arbeit mit psychischen Themen ist möglich

Die Heilpraktikerin für Psychotherapie ist ausschließlich auf die Behandlung psychischer Themen wie seelische Belastungen, Lebenskrisen oder innere Konflikte spezialisiert. Sie arbeitet mit anerkannten psychotherapeutischen Methoden, wie sie auch von approbierten Psychotherapeutinnen angewendet werden.

  • Begleitung bei seelischen Belastungen (z. B. Ängste, Depressionen, Lebenskrisen)
  • Anwendung psychotherapeutischer Methoden (z. B. Gesprächstherapie, ACT, systemischer Ansatz)
  • Keine Behandlung körperlicher Erkrankungen



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